Sunday’s Song 


Der heutige Sunday’s Song kommt spontan von einer Fahrt durch das wunderschöne, aufblühende County Clare. 

Seit ich aus Indien zurück bin stelle ich vieles in meinem Leben in Frage und bin offen für Veränderungen – doch auf dieser Fahrt haben die Berge und Täler Westirland zu mir gesprochen : “Bleib doch hier, so schön sind wir. Wir sind Costa Rica, sind Kalifornien, sind Rumänien. Grenze uns nicht ein, wir können die ganze Welt sein.”

Dazu der Soundtrack zum Frühling: eine enorm tanzbare Version von “Happy” 💚

Mit sonnigen Grüßen,

Eliane 

Sunday’s Song + some reflections on life on a journey (not for the faint-hearted!)

Sunday’s Song + some reflections on life on a journey (not for the faint-hearted!)

My dear Ones,

It has been over a month since my last Sunday’s Song. I also want to take the opportunity of my recent birthday to write a little bit about what’s going on in the inside of things and what’s happening with the continuing gipzy life at age 33.

[Above picture: A rainbow-portal over Knocknagraigue East, Clare, Ireland]

Even a gipzy gets older. No more backpacking, and the wild & crazy 20’s have definitely come to an end by now. I can only say that I am grateful for that time, for all the experiences, often at the edge of physical and psychological limits, all the colors and magical places, all the teachings it gave to me, none of it has been wasted.

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Eine Reise durch das wilde County Clare

Eine Reise durch das wilde County Clare

Wie in meinem letzten Blogartikel erwähnt, bin ich Anfang Januar von Ennis in ein kleines Cottage inmitten der wild-grünen Hügellandschaft südlich des Burren gezogen. Hier lebte ich die letzten Wochen überaus glücklich bei Isabelle und ihrem Schäferhund Lilly in Cahaska, wo die Häuser keine Nummern haben und der Postbote die Briefe per Namen verteilt.

Ich habe vielleicht aus dieser Zeit keine wilden Geschichten zu erzählen, möchte aber gerne meine schönsten Fotografien veröffentlichen und einen Eindruck von der winterlichen Atmosphäre West-Irlands zu geben.

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Goodbye Ennis / Into the Wild


Sonntag, 8.1.2017

Es ist wieder einer dieser Tage, die nur Magie hervorzaubern. Ich sitze um 16 Uhr in einem franzoesischen Cafe im malerischen Ennistimon und trinke Ginger Beer. Die Luft ist erfuellt vom Geruch nach Crepes und Klaengen der zwei Musiker, die leichte, gefuehlvolle irische Musik spielen (im Gegensatz zu den schnellen, intensiven, vielinstrumentigen Sessions in Pubs). Ich habe einen Sitz am Ende des Cafes gefunden, an einer Art Podest, und kann so den Blick nach draussen richten, wo die Kraehen gleich der Seevoegel ueber den Haeusern tanzen und die Naehe des Meeres erahnen lassen. Ich atme aus. Ein Moment perfekten Friedens.

Heute morgen stand ich frueh auf und packte meine Sachen zusammen. Es war Zeit geworden, Ennis zu verlassen, die Atmosphaere in Ruth’s Haus, in dem ich nun fast 2 Monate wohnte, war unertraeglich geworden. Ich zaehlte die letzten Tage bis zum Auszug und heute vormittag fuhr ich mit vollbepacktem Gipzymobile in Richtung neugewonnene Freiheit.

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