Ankunft in San Cristobal

Nach genau 3 Monaten und 2 Wochen in der zentralamerikanischen Hitze (Costa Rica und Tulum) schlief ich die letzte Nacht unter warmen Decken in einem Holzchalet mit Kaminofen zwischen Pinien, etwas ausserhalb von San Cristobal, der kolonialen Bergstadt in Chiapas. Das war ein echt gluecklicher Zufallsfund im Internet. Ich sass gestern voellig uebermuedet nach Ankunft von Tuxtla (ich bin von Cancun nach Tuxtla geflogen, und von Tuxtla mit dem Bus nach San Cristobal) in einem Cafe am Zocalo von und suchte kurzfristig nach einem Zimmer. Und das hier hat wirklich der Himmel geschickt.

Ich habe seit 2 Wochen das erste Mal ein Zimmer fuer mich. Ich habe gemerkt, wie wichtig es mir ist, Zeitund Raum fuer mich zu haben, zumindest ab und zu. Das Hostel in Tulum war wirklich super, und es hat Spass gemacht dort zu arbeiten, aber nach 2 Wochen war es Zeit, etwas neues zu finden. Ein Ziel habe ich aber auf jeden Fall erreicht – ich habe wieder eine natuerliche Hautfabe bekommen :)

Jpeg
Ich beim Morgenkaffee in meinem Chalet
Jpeg
Das Chalet

Leider kann ich heute nicht mehr schreiben, da ich gleich mal bei meinem neuen Volunteerplatz vorbeischauen sollte. Ich wollte nur kurz Hallo sagen, und der naechste Post kommt bald! Versprochen!

Weiter zu: Jovel – Stadt der Farben oder Rührei mit Kaktus

“Sind wie Chiapas, Söhne Zapatas” (Freundeskreis – wenn der Vorhang faellt) 1999

Eliane

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