Ich war bereits lange vor der Uhrzeit wach, zu welcher ich mir den Wecker gestellt hatte. Ich war lange nicht so nervoes vor einem Flug gewesen. Langstreckenfluege waren immer etwas besonderes fuer mich, wenn ich auch schon mehrere hinter mich gebracht habe – fliegen ist und bleibt ein Erlebnis, finde ich, vor allem weil ich nie weiss, was mich erwartet. So war es auch diesmal.

Ich hatte einen British Airways Flug von Lissabon nach London, sowie einen von American Airlines ausgefuehrten Anschlussflug nach Los Angeles gebucht gehabt. Gepackt hatte ich bereits am Abend zuvor, nach ein paar Dehnungen und einem kurzen Fruehstueck sollte es losgehen. Nun war es 6 Uhr morgens.

Kurz vor dem Einpacken meines Laptops rief ich nochmal routinemaessig meine eMails ab. Ich hatte eine Nachricht von British Airways vorliegen, die mir kurz und knapp in einem Einzeiler mitteilte: Flug von Lissabon fliegt anstatt um 8.10h erst um 12.25h. Aha. Was?? Und was ist mit meinem Anschlussflug nach Los Angeles um 14 Uhr?? Dem Unglauben folgte leichte Panik. Ich suchte die Nummer des Kundenservice von Britsh Airways heraus, leider oeffnet dieser erst um 8. Was tun. Gluecklicherweise hatte ich auf der britischen Seite mehr Glueck, ab 6 Uhr waren die Leitungen offen. Ok, wie rufe ich an, mein Handy ist ohne Guthaben. Denk nach, denk nach… Skype. Da hatte ich noch 50 cent Guthaben. Ich waehlte. Skype warnte mich, ich haette nur 6 Minuten Gespraechszeit. Natuerlich musste ich mich erst durch eine schier endlose Reihe von automatisierten Optionen druecken, bis endlich eine Dame ans Telefon kam. Ich gab ihr meine Buchungsnummer durch. Ja, wir haben Sie in einen anderen Flug umgebucht. Dieser startet um 7.50h und ist mit der TAP…” Klick. Guthaben alle. Scheisse. Mein neuer Flug ist also frueher als der urspruengliche? Aha… Ich nahm meine Sachen und ging nochmal in die Kueche. Dort ass ich schnell noch ein paar Schokokugeln in Reismilch… und verliess meine Wohnung in Lissabon, fuer immer, um 6.40h. Ich wusste, ich musste 20 Minuten vor Abflug einchecken, und eine Taxifahrt dauert nur 5 Minuten, sollte also zu schaffen sein.

Pustekuchen.

Draussen war es noch dunkel. Ich stand mit meinen Siebensachen an der Strasse… und kein Taxi in Sicht. Minuten vergingen. Nun begann ich erst leise, dann lauter zu fluchen. Die Zeit rannte. Nun war es schon fast sieben. Ich schickte ein Stossgebet zum Himmel. Um zwei Minuten vor sieben fuhr endlich ein Taxi vorbei. Ich schmiss mein Gepaeck in auf die hinteren Sitze und sagte: “Flughafen. Schnell.”

Der Taxifahrer war fuer Smalltalk aufgelegt. Ich nicht. Ich war in blankem Stress, aber er war sehr nett und ich beantwortete seine Fragen hoeflich. Ueberall war rot, Autos vor uns fuhren absichtlich langsam. 7 Euro, behalt den Rest. Fuenf nach sieben rannte ich in den Flughafen, und sah eine inmense Schlange vor dem TAP Check In. Ich rannte zum aeussersten Check In Schalter, der zufaellig gerade frei war. Das erste was er mir der nette Herr sagte war, it’s closed. Oh nein. Bitte bitte. Er rief ein paar Leute an, waehrend ich hyperventilierte, aber mit dem gleichen Ergebnis, man wollte mich nicht mehr mitfliegen lassen. Ich solle zum British Airways Schalter gehen und meinen Flug umbuchen.

British Airways hatte einen extra Check-In Schalter fuer Kundenanliegen. Dort lag bereits ein Zettel aus, auf welchem man sich entschuldigte, dass der Flug nach London verspaetet sei. Die Crew hatte wohl gestern abend Verspaetung gehabt und muss nun die Mindestzeit an Ruhepause einhalten. Die Dame am Schalter war wahnsinnig nett. Ich dachte ich muesse sie nun von irgendwas ueberzeugen, aber sie buchte mich ohne weiteres in einen neuen Flug um. Ich bekam sogar einen 8 Euro Gutschein fuer ein Fruehstueck am Flughafen.

In einem von diesen modernen Plastikschalensitz-Restaurants in der Eingangshalle gab es Croissants mit Butter und Marmelade, oder mit Kaese und Schinken. Meine Frage nach einem Croissant mit Kaese und Marmelade loeste im Gehirn des Angestellten einen Systemfehler aus. Ich gab auf und nahm das Croissant mit Butter und Marmelade, einen frisch gespressten Orangensaft und einen Milchkaffee. Ich nutzte die kostenlose halbe Stunde Internet am Flughafen um Chandler, meiner Freundin in Los Angeles bescheidzugeben, dass ich nun in einem anderen Flugzeug ankommen werde.

In einem anderen Flugzeug? Ueberlegte ich. Scheinbar war ich jetzt in einem British Airways Flug gelandet. Einen Langsteckenflug mit BA kann sich ein normaler Gipzy ja nicht wirklich leisten, aber bei kurzfristigen unverschuldeten Umbuchungen wird man ja schon mal in bessere Flugzeuge gesteckt. Man hoert ja auch immer mal wieder von Leuten, die aufgrund von kurzfristig gcancelten Fluegen sogar Business Class fliegen durften. Dieser Gedanke begleitete mich eine Weile, und ich dachte, sowas sollte mir auch mal passieren. Ich schaute auf mein Ticket, dort stand “World Traveller Plus”. Also keine erste Klasse. Ich ging davon aus, dass diese Namen nicht wirklich von Bedeutung fuer mich waren.

Der Weg zum Gate war weiter als gedacht. Und ich brauchte unbedingt noch ein Nackenkissen, denn nun war ich auf Standby fuer den Flug nach Los Angeles und hatte noch keinen Sitzplatz, was bedeuten koennte, dass ich auch irgendwo in der Mitte sitzen koennte. Und da kann ich ohne Nackenkissen nicht schlafen. Und ich war schon jetzt muede… aber leider gab es in Lissabon keinen Laden fur so etwas. Also wartete ich brav an meinem Gate auf den Abflug und las.

Im Flug nach London hatte ich einen Fensterplatz. Das sollte nun also der Abschied von Lissabon sein, wo ich viereinhalb Monate gelebt und gearbeitet hatte. In diesem Moment kam es mir eher vor wie eine Woche. Kein weinendes Auge. Nicht, dass ich nicht viel Spass gehabt haette, oder die Zeit nicht genossen haette. Aber ich hatte keinen Grund zu bleiben. Das Leben hatte mir schon in den letzten Wochen deutlich gemacht, dass es fuer mich Zeit war, weiterzuziehen.

Es ist merkwuerdig, wenn ich so darueber nachdenke, aber es stimmt, und in solchen Momenten faellt es mir besonders auf: Manchmal scheint wie eine unsichtbare Kraft hinter meinem Leben zu stehen, die Faeden zieht, wenn es notwendig ist, sprich, wenn ich vom Weg abgekommen bin, oder wenn ich faul an einem Ort haengen geblieben bin, kommt diese Kraft und zerrt und reisst ihre Faeden herum, bis ich wieder auf den richtigen Schiene fahre. Und in diese Schiene ruckelte ich im Moment des Abhebens. Ploetzlich floss der Strom wieder flussabwaerts. Mein Geist erhellte sich. Ich fuehlte mich leicht. Ploetzlich war wieder alles so, wie es sein sollte. Ich war wieder ich, mein Leben wieder mein Leben. Mich ueberkam eine kurze Emotion, eine kurze Regung in mir, Ruehrung. Dann hatten wir die Flughoehe bereits erreicht, und ich erinnerte mich wieder, dass ich ja seit vielen Jahren gar keine Flugangst mehr habe.

Es gab abgepackte Wraps zu essen. Vollgestopft mit Bacon. Als ich mit der Pfriemelarbeit fertig war, den Wrap aufzurollen, den Bacon sorgfaeltig herauszunehmen und den Wrap wieder zuzurollen, fiel mir auf, dass nicht viel mehr uebrig geblieben war als halbfertiger Teig, gefuellt mit 2 Stuecken Tomate und zwei Blaettern Salat mit Bacongeschmack. Dafuer hatte ich einen Berg Bacon auf meiner Serviette vor mir, den ich schliesslich einwickelte und zurueck in die Packung schob. Ein Traum.

In London Heathrow landeten wir gut in der Zeit. Dachte ich zumindest. Es war zehn vor zwei und mein Flug nach LA war um 16.15h geplant. Aber der Stress sollte erst losgehen… Heathrow ist ein Kapitel fuer sich!

Nach dem Einparken sagte uns der Kapitaen erstmal durch, dass kein Bus da sei, um uns abzuholen. Wir sollten uns noch etwas gedulden. Nach und nach kamen dann Busse, und wir fuhren zum Gate in Terminal 3. Einmal im Gebaeude, musste ich zu Terminal 5. Alle anderen leider auch. Die erste Schlange war also am Bus zu Terminal 5. Dann fuhren wir ca. 10 Minuten auf der linken Strassenseite (was mich ein bisschen fertig gemacht hat, aah ein Auto auf unserer Fahrbahn… achso nee…) durch den Flughafen, bis wir am Gate ankamen. Dort war die Schlange dann bereits bei Ankunft in der Halle. Nach ca. 15 Minuten durfte ich wegen meinem Anschlussflug dann die Express-Reihe benutzen, zu diesem Zeitpunkt wusste ich immer noch nicht wofuer wir eigentlich anstehen. Es war eine Passkontrolle. Schaetzungsweise haette ich da noch eine Stunde gestanden. Aber es wurde nicht besser. Nach der Passkontrolle ging es nach oben fuer die Gepaeckkontrolle. Und nochmal anstehen. Es war eine gefuehlte Ewigkeit. Um genau 15.23h wurde mir hinter dem Metalldetektor die Freiheit wiedergegeben. Die Prozedur hatte 1,5 Stunden gedauert. Nun hatte ich Baerenhunger, wollte etwas essen und ein Nackenkissen kaufen, musste aber das Gate finden, welches um 15.55h schliessen sollte. Gate A10. Ich fand es, und fand daraufhin, dass es Gate A10a, b, c, d und e gibt. Vollgestopft mit einer Unmenge an Menschen, und das Boarding hatte noch nicht begonnen. Ich eilte zurueck nach oben und fand einen Laden mit Nackenkissen. 12 Pound irgendwas. Ich gab dem Herrn einen 20 Euro Schein und bekam irgendeine Summe in Pfund zurueck. Dann ging ich zum Starbucks, und waehrend ich versuchte, die vegetarischen Sandwiches in der Vitrine auszumachen, kam ein Mitarbeiter vorbei und fragte, ob ich gerne etwas zu trinken haette. Ich war von dieser Art von Service so dermassen ueberfordert, dass ich nur ein “eeeeeeehhhhhhh…….” herausbrachte, und mich dann entschuldigte. Er sagte no problem und fragte das Paerchen hinter mir in der Schlange die gleiche Frage; diese beantworteten die Frage ganz natuerlich mit ja gern, ein Latte Macchiato usw. An der Kasse fragte ich nur, ob ich denn die Sandwichs selber herausnehme oder bestelle oder wie das funktioniert. Als Antwort bekam ich eine unglaublich nette Beratung ueber die drei verfuegbaren vegetarischen Sandwiches, von denen ich das guenstigste nahm, das 2,60 Pound kosten sollte. Ich kramte umstaendlich mein Restgeld von dem Nackenkissen auf den Tresen und fragte ohne es anzusehen die Dame wieviel das sei. Es waren 2,60. Wir waren uns einig, dass es mein Schicksal war, dieses Sandwich zu essen, dann toastete sie mir es und ich sog es in mich auf.

– Notiz: Ich liebe England jetzt schon und weiss dass es eines der naechsten Laender sein wird, die ich besuchen werde!

Der Flug hatte also Verspaetung, aber dieses Mal kam es mir recht. Ich ging, wie immer, als eine der letzten zum Gate. Wieder stiegen wir in einen Bus, wieder fuhren wir endlos durch den Flughafen, scheinbar den ganzen Weg wieder zurueck… dann kamen wir an einer langen Reihe von British Airways Flugzeugen vorbei, erst normale kleine, dann wurden sie immer groesser. Dicke Brummer. Ich mag grosse Flugzeuge. Je groesser das Flugzeug, desto angenehmer sind die Fluege. Ich mag Langstreckenfluege sowieso lieber als innereuropaeische, wo man manchmal das Gefuehl hat das Flugzeug faellt jeden Moment auseinander. Auf guten Interkontinentalfluegen vergisst man im besten Fall sogar schon mal, dass man gerade zehntausend Meter ueber dem Boden schwebt.

Wir fuhren also immer weiter, die Flugzeuge waren endlos aneinandergereiht. Irgendwann erschienen die Doppeldecker. Wow, Doppeldecker! Ich war ganz aus dem Haeusschen. Wie ist es wohl, so einen zu fliegen? Als wir beim letzten Flugzeug ankamen, sah ich, dass ich das sehr bald herausfinden wuerde! Ich war kurz davor, einen zu betreten. In diesem Moment wurde ich zum Kind.

Die Stewardess am Eingang, neben der Treppe die nach oben fuehrte, zeigte nach links, wo ich auch gleich meinen Platz fand, 12D. Meine Kabine bestand aus sechs Reihen, mit je sieben Sitzen, zwei rechts und links, drei in der Mitte. Ich sass ganz vorne in der vordersten Reihe, Mitte links. Auf meinem Sitz befanden sich einige Paeckchen: grosse Kopfhoerer, eine Decke und einen kleinen Ziploc-Bag mit einer Schlafmaske, Ohrstoepseln, Socken, einem Stift und einer Zahnbuerste mit Mini Zahnpasta. Als ich mein Gepaeck verstaut hatte und den Willkommensdrink genoss (runterspuelte, denn ich hatte stundenlang nichts getrunken gehabt) ging ich regelrecht auf Entdeckungstour an meinem Sitz. Ich versuchte, mir die Begeisterung nicht zu sehr anmerken zu lassen, als ich meinen Bildschirm aus dem Sitz zog. Bei meiner Nachbarin sah ich, dass ich auch eine Fernbedienung dafuer hatte, die rechts innen im Stuhl und herausnehmbar war. Ich klickte mich durch das Filmprogramm und die Audio CD’s, blieb bei den Queens of the Stone Age haengen, ass eine kleine Packung Brezeln, die mir die Stewardess zusammen mit dem Menu aushaendigte. Es gab heute zur Auswahl: Rind oder Huehnchen. Ich stellte meinen Sitz nach hinten, klappte die Beinlehne nach vorne und lehnte mich zurueck. :)

Dicke Brummer wie dieses Flugzeug machen Spass beim Abflug. Man braucht etwas mehr Anlauf, bis man abheben kann, aber wenn die Biene dann einmal in der Luft ist, ist der Flug weich und angenehm. Zehn Stunden World Traveller Plus von London nach Los Angeles. Auf meinem Bildschirm startete ein Countdown.

Die ersten Stunden schlief ich nicht. Die Stewaress kam mit heissen Handtuechern vorbei. Ich nahm dankend an und beobachtete meine Mitflieger, was man damit macht. Man waescht sich Gesicht und Haende. Cool. :) Ich hoerte Musik, und dann gab es Essen. Ich war am verhungern und entschied mich fuer das Huehnchen. Ob ich gern einen Wein zu dem Essen haette? Es gab Rotwein aus Suedafrika. Das Huehnchen war ein ganzer Schenkel, daneben gab es Kartoffelpueree und eine Art Salat, Brot, Butter und zum Nachtisch Mousse au Chocolat mit Butterscotch Sauce. Naja, nicht mal in dieser Klasse schmeckte das Essen besonders toll. Aber es war genug, um sich satt ein Nickerchen zu goennen.

Bei einer Erkundungstour durch das Flugzeug bemerkte ich, dass ich nicht die einzige abgefahrene Kabinenklasse hatte. Oben auf dem zweiten Deck, sowie hinter uns hatten die Passagiere halbrunde Betten, durch Waende voneinander getrennt, mit schwebendem Bildschirm. Vor uns schien die richtig krasse Premier Class oder sowas zu sein. Als ich einmal deren Badezimmer benutzte (da es nur zwei Meter von meinem Sitz entfernt war) wurde das nicht sehr gern gesehen, denn der Durchgang wurde dann mit einer rot-goldenen Kordel abgetrennt. Jenes Badezimmer hatte ein Fenster, Bilder an der Wand und merkwuerdig riechende Seife und Lotion in der Ausstattung. Beim Durchgehen sah ich auch die Stewards kleine Gourmetsnacks vorbereiten, kleine Haeufchen auf echten Porzellantellern. Wer wohl da drin sass?

Endlich, ca. 4 Stunden vor Ankunft bis 1,5 Stunden vor Ankunft holte ich etwas Schlaf nach. Dann ging es recht schnell und wir landeten – 20 Uhr lokale Zeit, 4 Uhr morgens meine gewohnte Zeit. Und es sollte noch nicht enden. Nachdem wir angekommen waren, ging es wieder zur Einreise, das hiess: anstehen. Dann zur Gepaeckabholung. Danach zur Zollabfertigung. Ich verliess die Empfangshalle mit Chandler um 22 Uhr lokaler Zeit, also nach weiteren zwei Stunden. Ich war nun seit geschlagenen 25 Stunden auf den Beinen, in Bussen, in Schlangen und Flugzeugen unterwegs. Und nun war ich endlich da – auf Chandlers Boot in der Marina in Venice Beach, Los Angeles. Hell yea.

Am naechsten Tag hatten wir Zeit fuer eine Fahrt durch Venice Beach, wo wir organischen Kaffee und Croissants bekamen, Hollywood, West Hollywood (zum 2$ Klamottendiving), Beverly Hills und Culver City, wo wir beim Thailaender Tom Kha Gung schluerften.

Los Angeles hat mich im Ganzen doch positiv ueberracht, hat wirklich schoene Viertel wie das hippie-grungy Venice und das queere West Hollywood mit seinen vielen Bars.

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Essen beim Thailaender in Venice Blvd

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Hollywood

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Hollywoodsternchen

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Sunset Blvd

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Hollywood

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Die Marina in Venice

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Eliane

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